Aktuelle Vorstellungen


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SA 21
07

       


20.00 / Kasematten

Eine Hommage an Udo Jürgens

 
 

SO 22
07

         
 

MO 23
07

         
 

DI 24
07

       


20.00 / Orpheum

Fink / Charlie Winston / Bruno Major

 
 

MI 25
07

   


19.30

BÖHM

     
 

DO 26
07

   


19.30

BÖHM

   


19.00 / Kasematten

Gregor Meyle

 
 

FR 27
07

       


19.30 / Kasematten

Kampf der Titanen

 

 

SA 28
07

       


20.00 / Kasematten

Barbara Balldini

 
 

SO 29
07

         
 

MO 30
07

       


20.00 / Dom im Berg

Hatebreed - Metal on the Hill 2018 Warm-Up #2

 
 

DI 31
07

         
 

MI 01
08

       


19.30 / Orpheum

La Strada: Improbable (GB): The Paper Man


20.00 / Dom im Berg

Fanfare Ciocarlia

 
 

DO 02
08

       


19.30 / Orpheum

La Strada: Improbable (GB): The Paper Man

 
 

FR 03
08

       


20.00 / Kasematten

Die Paldauer

 

 

SA 04
08

       


20.00 / Kasematten

Die Paldauer

 
 

SO 05
08

         
 

MO 06
08

         
 

DI 07
08

         
 

MI 08
08

         
 

DO 09
08

         
 

FR 10
08

         

 

SA 11
08

       


20.00 / Kasematten

Herbert Pixner Projekt

 
 

SO 12
08

       


20.00 / Kasematten

ALLIGATOAH AKKORDARBEIT OPEN AIR

 
 

MO 13
08

         
 

DI 14
08

       


19.00 / Kasematten

Milky Chance

 
 

MI 15
08

         
 

DO 16
08

         
 

FR 17
08

       


15.00 / Kasematten

Metal on the Hill 2018 - Tag 1

 

 

SA 18
08

       


15.00 / Kasematten

Metal on the Hill 2018 - Tag 2

 
 

SO 19
08

         
 

MO 20
08

         
 

DI 21
08

         
 

MI 22
08

         
 

DO 23
08

       


20.00 / Kasematten

Kraftklub

 
 

FR 24
08

       


20.00 / Kasematten

Eine Nacht am Broadway mit ABBA

 

 

SA 25
08

       


20.00 / Kasematten

AIDA

 
 

SO 26
08

       


19.00 / Kasematten

Eine Nacht am Broadway mit ABBA

 
 

MO 27
08

       


20.15 / Kasematten

Thommy Ten & Amélie van Tass

 
 

DI 28
08

       


20.15 / Kasematten

Thommy Ten & Amélie van Tass

 
 

MI 29
08

       


20.15 / Kasematten

Thommy Ten & Amélie van Tass

 
 

DO 30
08

         
 

FR 31
08

         

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#theatermenschen.at

Theatermenschen.at erzählt Geschichten rund um die
Bühnen Graz, um die Menschen auf der Bühne und in den
Zuschauerräumen.

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  • „Kunst ist durchaus massentauglich.“ Darüber, und dass Erfolg dennoch nicht an Besucherzahlen messbar ist, geht‘s im Interview von Bernhard Rinner in der aktuellen Ausgabe von Achtzig - Die Kulturzeitung.
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  • „Das Verbeugen am Schluss ist eigentlich ein seltsamer Ritus, den ich nie in Frage gestellt hab, bis mir irgendwann bewusst geworden ist: es ist eine Dankbarkeitsgeste! Ich bedanke mich nicht für den Applaus – sondern ich bedanke mich für die zwei Stunden davor…“ sagt Benedikt Greiner, der heute zum letzten Mal als „Christian“ in „Cyrano de Bergerac“ auf der Schloßbergbühne Kasematten zu sehen sein wird. Wir wünschen dem Team des Schauspielhaus Graz und der Grazer Spielstätten eine wunderschöne Dernière und bedanken uns für 16 wunderbare Vorstellungen! Footage Interview: Reziprok Footage Theatermitschnitt: Lukas Dieber , Michael Martinelli
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  • Wir sind superstolz – Silber beim Best of Content Marketing Award, dem größten Content-Wettbewerb Europas, für unsere #theatermenschen.at! Wir widmen diesen Preis all jenen Theatermenschen, die in den vergangenen Monaten ihre Emotionen, Anekdoten und Erlebnisse mit uns geteilt haben, sowie all jenen Theatermenschen, die uns dabei unterstütz haben und freuen uns auf viele weiteren Einblicke rund um die Bühnen von Oper Graz, Schauspielhaus Graz, und Next Liberty Kinder- und Jugendtheater. #theatermenschen.at ist ein Projekt der Theaterholding Graz / Steiermark Geschäftsführung: Bernhard Rinner Konzept & Redaktion: Birgit Lill Videoproduktion & -regie: Styria Content Creation, Marco Haas und Laurin Hofmann In Kooperation mit Kleine Zeitung
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  • „Musik ist ein Rausch, kein Rausch, der vernebelt, sondern ein Rausch, der viel größere Klarheit schafft, eigentlich ein utopischer Rausch. Wenn ich in dieser Musik drin bin habe ich das Gefühl, ich blicke in eine bessere Zukunft der Menschheit.“, sagt Robin Engelen, erster Kapellmeister an der Oper Graz. Das Interview in voller Länge gibt‘s auf www.theatermenschen.at Footage: Styria Content Creation
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  • "Ich begeb‘ mich da in eine Welt hinein, in einen Kosmos, und geb‘ mich dem so hin. Und wenn ich da auf Schiene bin, dann läuft das. Natürlich ist das ein bewusster Vorgang, man ist als Schauspieler ja nicht in Trance oder nicht mehr Herr seiner selbst, das ist ein Blödsinn, man weiß immer, dass man spielt und was man spielt und wo man ist." Franz Solar In unserer Reihe „Schauspieler sein…“ erzählen uns Theatermenschen, wie es sich anfühlt, in eine fremde Rolle zu schlüpfen, wie viel von ihnen in diesen Rollen 'drinsteckt' und ob es den 'innere Schalter' tatsächlich gibt. Fortsetzung folgt... Footage: Reziprok
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  • GABRIELE Auf der Galerie links hat alles seinen Anfang genommen, dort hab‘ ich vor vielen Jahren als Billeteurin begonnen. Zuerst war es nur ein Nebenjob, tatsächlich hat sich dann mein ganzes Leben nach der Oper ausgerichtet. Ich bin Ansprechperson für all jene, die etwas verloren oder ihren Platz noch nicht gefunden haben, für jene, die zu spät kommen und noch in den Zuschauerraum hineingeschummelt werden wollen oder jene, die viel zu früh da sind und sich noch gerne ein wenig unterhalten wollen. Wir hören viele Geschichten von den Besuchern unseres Hauses. Und sind die ersten, die unmittelbar erfahren, wie die Geschichten, die auf unserer Bühne erzählt werden, beim Publikum ankommen…
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  • RENATA Als Choreographin von Kampfszenen im theatralischen Bereich liegt mein Hauptaugenmerk vor allem auf der Entwicklung dieser Szenen: Was durchlebt eine Figur in einem Kampf? Was löst den Kampf aus? Wie können sich die Charakterzüge der Figuren auf den Kampf übertragen? Anhand von Kampfszenen kann man ganz genau erkennen, wie Körpersprache in einem Erzählstrang funktionieren kann und welch große Rolle sie für die Entwicklung einer Geschichte spielt. Bei „Cyrano de Bergerac“ haben wir uns entschieden, nicht mit Fakes zu arbeiten, es gibt keinen Plan B für die eine oder andere Bewegung. Jede Bewegung der Schauspieler ist verinnerlicht und an das Spiel angebunden, so belanglos sie vielleicht fallweise auch scheinen mag – jede Bewegung ist berechtigt.
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